Journalismus Teil 1   2   3    4    5  

 

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 29.11.2002
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Inhalts-Übersicht:
Sozial engagierter Journalismus


Vorwort



Websites für Journalismus allgemein



Sozial engagierter Journalismus





Vorwort

Lesezeit: 00 Minuten


Auf dieser Seite stellt Ihnen Medialife-Guard Journalisten,
Verlage und andere Publizierende vor, die sich durch politisch
und sozial engagierten Journalismus auszeichnen.

Insbesondere soll hier die freie und unabhängige Presse auf sich
aufmerksam machen, die ihre Presse- und Meinungsfreiheit nicht
durch Rücksichtnahme auf diktierte Öffentlichkeitsmeinungen
und Werbekunden einschränken läßt.








Websites für Journalismus allgemein



Service-Portal: Journalismus.de






Journalismus.de
Journalismus.de


Quelle:
Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website:
   http://www.journalismus.de/index.htm

Zitat-Anfang**************************************


Dieses unabhängige Internetprojekt richtet sich an
freischaffende Journalistinnen und Journalisten in Deutschland.
Zum einen dient es als Serviceportal mit vielen Links, News und
Tipps für den beruflichen Alltag. Zum anderen informiert es
über beachtenswerte Projekte und Initiativen von Kolleginnen
und Kollegen. E-mail-Weiterleitungen, Steckbriefe und eine
individuelle homepage sind gegen Kostenbeitrag möglich.


 Rubriken: 

  • Direktlinks zu einzelnen Journalisten-Homepages
  • Ausgewählte Projekte und Ideen von Journalisten
  • Aktuelle Pressereisen der gemeinnützigen Vereine
  • Angebot: Seminare und Workshops für Journalisten
  • Wichtige Links für die Presse und für Recherchen
  • Vorstellung des Freundeskreises
  • Angebot: Service und Rabatte für Journalisten



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Verbände und Organisationen




Gewerkschaftsverbände

Lesezeit: 00 Minuten





Deutscher Journalisten-Verband e.V. Quelle:
Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website:
   http://www.djv.de/

Zitat-Anfang**************************************


Deutscher Journalisten-Verband e.V.

Der DJV - mehr als eine Gewerkschaft

Der Deutsche Journalisten-Verband
(DJV), 1949 gegründet, vertritt die
berufs- und medien-politischen Ziele
und Forderungen der hauptberuf-
lichen Journalistinnen und
Journalisten aller Medien.


Er ist politisch wie finanziell unabhängig und handelt ohne
sachfremde Rücksichtnahmen. Der DJV achtet und fördert
die publizistische Unabhängigkeit seiner Mitglieder.


In seiner Kombination aus Gewerkschaft und Berufsverband
befindet er sich auf deutlichem Erfolgskurs. Die Entwicklung der
Mitgliedszahlen belegt dies: Allein in den letzten zehn Jahren
wuchs die Zahl der Mitglieder von 16.592 (12/88) auf 39.500
(1/02). Dies ist nicht zuletzt auf das umfangreiche Leistungs-
paket des DJV zurückzuführen:

Tarife:
Der DJV schließt als Tarifpartei seit 1950 in allen Medien
Tarifverträge und überwacht deren Einhaltung.

Bildungsarbeit:
Der DJV setzt sich für die Aus- und Weiterbildung von
Journalistinnen und Journalisten ein und bietet - über sein
Bildungswerk - Seminare zur gewerkschaftlichen und
beruflichen Qualifizierung sowie Schulungen für Betriebs-
und Personalräte.

Gremien:
In Fachausschüssen und Kommissionen werden aktuelle
berufliche wie medien-politische Probleme fachkundig
aufbereitet und in gewerkschaftliche Forderungen auf Landes-,
Bundes- und (über die Internationale Journalisten-Föderation)
internationaler Ebene umgesetzt.

Internationalität:
Der DJV unterhält internationale Kontakte zu Journalisten-
verbänden in Ost und West. Der DJV ist Mitglied der
Internationalen Journalisten-Föderation (IJF) mit Sitz in Brüssel.
Im Ausland arbeitende DJV-Mitglieder nutzen die internationalen
Verbindungen ihrer Gewerkschaft.

Interessenorientiert:
Beim DJV fließen die Interessen der Journalistinnen und
Journalisten unmittelbar in die Gewerkschaftsarbeit ein.
Fachkundige Mitarbeiter/innen vertreten haupt- und
ehrenamtlich die medienpolitischen Belange der Journalistinnen
und Journalisten. Der DJV setzt sich für deren soziale und
publizistische Unabhängigkeit ein. Er organisiert Journalistinnen
und Journalisten aller Weltanschauungen innerhalb des
demokratischen Spektrums und verzichtet mit Blick auf ihre
publizistische Unabhängigkeit auf die Wahrnehmung eines
allgemeinpolitischen Mandats.

Basisnah:
Die basisnahe föderalistische Gliederung des DJV stellt sicher,
dass regional und fachlich unterschiedliche Ansprüche in der
Gewerkschaftsarbeit berücksichtigt werden. DJV-Mitglieder
können sich aktiv an der Arbeit beteiligen und ihre Interessen
einbringen: regional über die 16 selbstständigen Landes-
verbände und deren lokale Gliederungen, fachspezifisch über
spezielle Kommissionen und über Fachausschüsse einzelner
Berufszweige.

Solidarisch:
Bei aller Rücksichtnahme auf die unterschiedlichen Berufs-
gruppen betont der DJV die gemeinsamen Anliegen aller
Journalistinnen und Journalisten nach dem Prinzip der
gewerkschaftlichen Solidarität. Er hilft damit seinen Mitgliedern,
sich gegen Einflussnahme, Behinderung oder Ausbeutung zu
behaupten. Der DJV unterstützt nachdrücklich die Beteiligung
von Journalisten an der Betriebs- und Personalratsarbeit.


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Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di -
Deutsche Journalisten-Union / Bundesfachgruppe
Quelle:
Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website:
   http://www.verdi.de/fachbereiche/medien_kunst_industrie/dju

Zitat-Anfang**************************************


DJU BundesfachgruppeDie Deutsche Journalistinnen-
und Journalisten-Union (dju)
,


setzt als Fachgruppe Journalismus in
ver.di ihren Schwerpunkt bei den
Printmedien. Hier organisiert sie
Festangestellte, freie JournalistInnen
und VolontärInnen. Von ihren knapp 21 000 Mitgliedern arbeitet
inzwischen über die Hälfte frei. In den Betriebsräten stellt sie
unter den Vertretern der Redaktionen die stärkste Gruppe.

Mitglied der Fachgruppe Journalismus können alle werden,
die in Wort, Bild, Ton oder Layout, Dokumentation oder Archiv
haupt-beruflich journalistisch arbeiten oder sich in einer
journalistischen Ausbildung befinden, also

  • Redakteure und Volontärinnen bei Zeitungen, Zeitschriften und Anzeigenblättern, in Nachrichtenagenturen und Pressestellen,


  • hauptberuflich freie Journalisten, Fotografinnen,
    Publizistinnen und Karikaturisten,


  • Studierende der Fächer Journalistik, Publizistik,
    Kommunikationswissenschaften und Grafikdesign, deren
    Studium auf einen journalistischen Beruf zielt.


Redakteurinnen und Volontäre bei Rundfunk und Fernsehen
können sowohl in der Fachgruppe RFAV als auch in der Fach-
gruppe Journalismus mitarbeiten.


Die dju bietet mehr

Die Mitglieder der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-
Union (dju)in ver.di erhalten

  • kostenlosen Rechtsschutz in allen berufsbedingten Rechtsstreitigkeiten;

  • kostenlose Rechtsberatung bei Vertragsabschlüssen und
    in allen urheberrechtlichen, Steuer- und Versicherungsproblemen;

  • kostenlose Beratung bei beruflichen Problemen;

  • nationale und internationale Presseausweise;

  • Rabatte beim Abschluss von Kranken-Zusatzversicherungen;

  • finanzielle Unterstützung bei Streiks und Freizeitunfällen;

  • kostenlos die medienpolitische Zeitschrift "M Menschen Machen Medien";

  • die Möglichkeit zur beruflichen Weiterbildung in kostengünstigen Seminaren und Schulungen;

  • durch Mitarbeit in der Fachgruppe und Teilnahme an den jährlichen Journalistentagen Kontakte zu vielen Kollegen und Kolleginnen, die auch für berufliche Weiterbildung wichtig sind.




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Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di -
Deutsche Journalisten-Union / Hamburg
Quelle:
Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website:
   http://www.dju-hamburg.de/

Zitat-Anfang**************************************


DJU Hamburg

Die DJU Hamburg,

das sind die in der Gewerkschaft ver.di
organisierten Journalistinnen und
Journalisten der Ortsvereine Hamburg
und Bergedorf:

Zur Zeit zählt die Hamburger dju mehr als 1.700 Mitglieder -
fast jede/r zweite [...] freiberuflich tätig.

Unsere Fachgruppe organisiert Foto-, Print-, Hörfunk- und
Fernsehjournalisten, außerdem Dokumentare, Beschäftigte
in Pressestellen und eine wachsende Zahl journalistischer
Kollegen und Kolleginnen in Online-Medien.

Die Mitgliedschaft in der dju als Fachgruppe von ver.di gibt
ihnen die Möglichkeit, sich gemeinsam für die Verbesserung
ihrer Arbeitsbedingungen und den Erhalt tariflicher Standards
einzusetzen. Ferner bieten wir Info-Treffs zum gegenseitigen
Erfahrungsaustausch, Möglichkeiten der beruflichen Weiter-
bildung in Seminaren und gewerkschaftlichen Bildungsein-
richtungen, allgemeine Beratung in Berufsangelegenheiten
und, wo es nötig ist, auch Rechtsschutz in arbeits-, sozial-
und urheberrechlichen Angelegenheiten.

Einen hohen Stellenwert genießt unter gewerkschaftlich
organisierten Journalistinnen und Journalisten zudem die
Diskussion berufsethischer Fragen.
Denn die Politik vieler Verlage, journalistische Inhalte
ausschließlich als Mittel zum Anzeigenerlös zu betrachten,
beschädigt nachhaltig das Ansehen der Medien und ihrer
Beschäftigten in der Öffentlichkeit. Wer aber könnte da
gegensteuern - wenn nicht wir!

Ein öffentliches Treffen des erweiterten Vorstands findet an
jedem dritten Donnerstag des Monats statt. Treffpunkt: um 20h
im Mallek, Schanzenstr. 72 (Nähe S-Bahnhof Sternschanze).
Ein Monatstreffen von Mitgliedern zu Schwerpunktthemen findet
an jedem ersten Dienstag im Monat um 20h statt
(Ort und Thema siehe unter Link "waswannwo").


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Freie Verbände






    DPV Deutscher Presse Verband e.V.
Quelle:
Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website:
   http://www.dpv.org/

Zitat-Anfang**************************************


DPV Deutscher Presse Verband e.V.

DPV - Kurzdarstellung


Der DPV Deutscher Presse Verband e.V. besteht seit 1989 und hat sich seitdem zu Deutschlands mitgliederstärksten nicht-gewerkschaftlichen Interessen- und Berufsvertretung der hauptberuflich bzw. erheblich journalistisch tätigen Journalisten und Kommunikationsfachleute entwickelt.

Hierzu gehören Redakteure, Bildberichterstatter, Wortjournalisten, Regisseure, Kameraleute, Autoren, Verleger, Pressesprecher und -referenten, Filmreporter wie auch Inhaber sowie leitende Angestellte von Fernsehen, Produktion und Hörfunk, Nachrichten- und Bildagenturen sowie Informationsdiensten und Redaktionsbüros aus den Bereichen Wort, Bild, Ton + Neue Medien.

Als nutzen- und serviceorientierter Berufsverband entwickelt der DPV u.a. Online-Datenbanken, Rechtsschutzmodelle und Vertragsformulare mit Handlungsempfehlungen.
Die Kernfunktion liegt in seiner Leistung als Know-how-Pool mit Service- und Beratungsangeboten wie Zugang zu Fachliteratur und Schriftenreihe, Arbeitsmaterial, Rechtsberatung durch DPV-Hausjustitiar, Steuerberatung, Berufskreditkarten, Internetpräsenz, Ausstellung von amtlich und rechtlich geprüftem Presseausweis, konditionierte Altersversorgung durch die DPV-Medienversorgung u.v.m..

Der DPV ist eine starke Interessenvertretung, welche die gemeinsamen Ziele von Journalisten und Medienschaffenden fördert und schützt. Dieses geschieht in Kooperation mit anderen Verbänden und Institutionen, öffentlichen Stellen, der Wirtschaft und interessierten Dritten. Der DPV ist über das Bundestagspräsidialamt als akkreditierter Verband beim Deutschen Bundestag registriert.


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Fachverbände






    Deutscher Fachjournalisten-Verband e.V.
Quelle:
Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website:
   http://www.dfjv.de/

Zitat-Anfang**************************************


Deutscher Fachjournalisten-Verband e.V.


Fachjournalisten:
keine typischen Journalisten



Der ständig wachsende Bedarf nach Wissen in der heutigen
Wissensgesellschaft lässt nicht nur den Medienkonsum immens
ansteigen, wie immer neue Fachmedien und steigende Leser-
und Nutzerzahlen beweisen, sondern steigert insbesondere die
Nachfrage nach fachspezifischem Expertenwissen.

Dieses Fachwissen fehlt in der Regel bei hauptberuflich tätigen
Journalisten, deren klassische Ausbildung auf Breite und nicht
Tiefe fokussiert. Mit ihrem breit angelegten Allgemeinwissen
können sie über viele Bereiche schreiben; ihre Grenzen liegen
aber dort, wo ihre Allgemeinbildung endet.

Dagegen liegt die hohe fachliche Expertise in den wissens-
intensiven Berufen: Nur langjährige Experten ihres Wissens-
gebietes sind in der Lage, ihr fundiertes Wissen neben
ihrem Hauptberuf auch einem interessierten Publikum
zu übermitteln.


Der Deutsche Fachjournalisten-Verband e. V.

Der 1997 in Berlin gegründete Deutsche Fachjournalisten-
Verband e. V. (DFJV) ist die Vereinigung der zweitberuflichen
Fach- und Wissenschaftspresse. Er ist der Verband für
Fachjournalisten und -autoren, Macher der Fachmedien
und Fach-PR-Manager.


Zu den Mitgliedern zählen:

  • Fachjournalisten und -autoren, die in ihrem Hauptberuf
    Experten sind und die ihr berufliches Fachwissen neben-
    her publizistisch auswerten, darunter insbesondere publi-
    zierende Hochschullehrer und andere Wissenschaftler.
  • kleine und mittelständische Medienunternehmer und
    deren Mitarbeiter aus den Bereichen Geschäftsführung,
    Gestaltung und Technik.
  • Experten aus der meist auf einzelne Branchen
    spezialisierten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von PR-
    Agenturen, Unternehmen, Verbänden und aus der Politik
    sowie Texter und Konzeptioners.


Objektive Interessenvertretung verlangt Unabhängigkeit.
Daher ist der DFJV politisch und parteilich unabhängig,
finanziell unabhängig und publizistisch unabhängig.
Der DFJV ist keine Interessenvertretung von Kontrahenten,
sondern von Menschen, die an einem Strang ziehen. Deshalb
versteht er sich weder als Gewerkschaft noch als Arbeit-
gebervertretung.


DFJV Leistungen

 Interessenvertretung 
Zugeschnitten auf die speziellen Anforderungen von Fach-
journalisten, Machern von Fachmedien und Experten der
Kommunikationsbranche versteht sich der DFJV als Forum
zum beruflichen, wissenschaftlichen, wirtschaftlichen
und rechtlichen Erfahrungsaustausch und vertritt deren
Interessen nach außen.

 DFJV-Presseausweis 
Der DFJV-Presseausweis wird nach wie vor ohne weitere
Ausstellungsgebühren an alle journalistisch tätigen Mitglieder
ausgestellt. Dafür benötigen wir ein Passfoto und Ihre
Mitgliedsnummer. Einmal jährlich ist ein Publikationsnachweis
vorzulegen. Der Ausweis kann nur zusammen mit der Mitglied-
schaft beantragt werden.

Der DFJV-Presseausweis ist genauso wie die Presseausweise
der Verbände der fachgebundenen oder Sportpresse (abp -
Arbeitskreis Baufachpresse e. V., Arbeitsgemeinschaft der
Filmjournalisten e. V., Arbeitskreis Umweltpresse e. V., DFJV -
Deutscher Fachjournalisten-Verband e. V., Food Editors Club
- Arbeitskreis kulinarischer Fachjournalisten e. V., FSP -
Vereinigung der Deutschen Medizinischen Fach- und
Standespresse e. V., JVH - Journalisten-Vereinigung der
Deutschen Handwerkspresse e. V., Kollegium der
Medizinpublizisten - Klub der Wissenschaftsjournalisten e. V.,
LPC - Luftfahrt-Presse-Club e. V., MPC - Motor Presse Club e. V.,
TELI - Technisch-Literarische Gesellschaft e. V., VDAJ - Verband
Deutscher Agrarjournalisten e. V., VdM - Verband der Motor-
journalisten e. V., VDRJ - Vereinigung Deutscher Reise-
Journalisten e. V., VDS - Verband Deutscher Sportjournalisten
e. V. und Wirtschaftspublizistische Vereinigung e. V.),
der Jugendpresse (Dachverband der Jugendpresse e. V.,
Deutsche Jugendpresse - Bundesarbeitsgemeinschaft jugend-
eigener Medien e. V., Initiative Jugendpresse e. V.,
Jugendpresseclub e. V., Verband Junger Journalisten e. V.,
Junge Medien - Junge Presse Deutschland e. V. ) und des
Deutschen Presse-Verbandes e. V. kein bundeseinheitlicher
Presseausweis für hauptberufliche Journalisten.

Diese sind auf Grundlage einer Vereinbarung mit der Innen-
ministerkonferenz nur zu beziehen über die Journalisten-
gewerkschaften (Deutscher Journalisten-Verband e. V., ver.di
Dienstleistungs-Gewerkschaft) sowie die beiden Verleger-
verbände (Bundesverband Deutscher Zeitschriftenverleger e. V.
und Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e. V.).


 Kostenloses Abonnement des Magazins "Fachjournalist" 
Verbandsmitglieder erhalten kostenfrei das Magazin
"Fachjournalist", das aktuelle Informationen zu den Themen
Presse, Medien und PR, zur Verbandsarbeit u. a. enthält. Alle
Mitglieder sind zusätzlich eingeladen, das Magazin als Forum
des Gedankenaustausches zu nutzen und mit eigenen
journalismusspezifischen Beiträgen zu bereichern.


 Kostenlose Rechtsberatung 
Der DFJV bietet seinen Mitgliedern über seinen Vertragsanwalt
kostenlose Rechtsberatung in den Bereichen Urheber-, Verlags-
und Medienrecht an. Näheres dazu finden Sie im Mitglieder-
bereich.


 Kooperationen und Vergünstigungen 
Der DFJV kooperiert mit diversen Unternehmen, die DFJV-
Mitgliedern Rabatte und andere Vergünstigungen anbieten.
Eine aktuelle Liste der DFJV-Partner finden Sie im Internet
unter www.DFJV.de. Die Angebote reichen von A wie Automobile
über M wie Mobilfunkverträge bis Z wie Zweitrechtsverwertung.


 Journalistenkauf.de 
Zusammen mit der workXL AG aus Berlin, dem führenden
Anbieter von Internettechnologen für die Vermittlung von
Dienstleistungen zwischen kleinen und mittelständischen
Unternehmen, hat der DFJV unter www.Journalistenkauf.de
ein Ausschreibungstool entwickelt, das speziell auf die
Bedürfnisse von Fachjournalisten und Medienmachern ausgerichtet ist.


 Unsere Politik und Werte 

 Presse- und Medienfreiheit 
Das oberste Gebot unserer Medienpolitik ist die unabhängige
Presse- und Medienfreiheit und die uneingeschränkte Berufs-
ausübung der Journalisten und anderen im Medienbereich
Tätigen zu stärken, um ihre öffentliche Aufgabe zu wahren.

Die Demokratisierung der Medien bedeutet für uns, dass die in
Deutschland und in Europa herrschende Interessenvielfalt auf
allen Gebieten in den Medien repräsentiert wird. Ansichten und
Meinungen sollten nicht im Konformitätsdruck oder durch
Political Correctness verdrängt werden, sofern sie ethisch
akzeptabel sind. Eine Strafe für Meinungsäußerungen, jede
Zensur oder Einschränkung der Informationsfreiheit sind in
unseren Augen unzulässig. Der Persönlichkeitsschutz und
das Gegendarstellungsrecht sollten verstärkt werden; wir
wenden uns strikt gegen singuläre Tendenzen und einseitige
Darstellungen. Eine objektive Sichtweise und die Etablierung
der Medienethik ist unsere Proklamation.

Wir unterstützen das Zeugnisverweigerungsrecht der
Journalisten, ihre Informanten vor Gericht nicht preisgeben
zu müssen, auch wenn es sich um Amts- oder Betriebs-
geheimnisse handelt, und wehren uns standhaft gegen
jede wirtschaftliche Boykottmaßnahmen gegen Medien-
unternehmen.

Wir proklamieren das Recht zur freien Meinungsäußerung und
Informationsfreiheit nach Artikel 5 Grundgesetz. Das heißt für
uns, dass jedermann freien Zugang zu publizistischen Berufen
hat, ohne Prüfung oder Zulassung. Wir sprechen uns für die
Werbefreiheit im dualen System in den öffentlich-rechtlichen
(wie in den privaten Medienanstalten) aus und fordern dort
einen effizienteren Verwaltungsapparat, um die Gebühren der
GEZ zu verringern. Wir regen an, dass wenigstens ein Drittel
der Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten
von Repräsentanten der Gebührenzahler gestellt oder Rundfunk-
parlamente der Bürger gebildet werden. Der Sektor der Privat-
sender sollte weiter ausgebaut und so eine noch grössere,
aber spezialisiertere Kanalvielfalt geschaffen werden.


 Schutz des Medienkonsumenten 
Auf der anderen Seite verweisen wir darauf, dass der Medien-
konsument zentraler Betrachtungspunkt aller medientechnischen
Überlegungen sein muss. Betriebene Medienpolitik - egal ob auf
Unternehmens- oder volkswirtschaftlicher Ebene - muss sich
stets am Maß und Bedarf des Medien-Empfängers orientieren.
Die Macht der Medien, die öffentliche Meinung potentiell zu
manipulieren, darf nicht ausgenutzt werden.


 Gleichberechtigung 
Es ist für uns Programm, die Gleichberechtigung von Männern
und Frauen im Medienbereich voranzutreiben und herzustellen.
Daher sind wichtige Posten des DFJV auch von Frauen belegt.
Wir sind uns der spezifischen Probleme junger Journalisten
und der jungen Mediennachwuchses als auch der freien
und arbeitnehmerähnlichen freien Journalisten bewusst,
fördern die öffentliche Diskussion zum Thema und befür-
worten deutliche Schritte zur Lösung.

Die Religion oder Hautfarbe unserer Mitglieder ist für uns
unerheblich. Jedwede Politische Überzeugungen akzeptieren
wir im Rahmen der Verfassungskonformität.


*************************************** Zitat-Ende





Arbeitgeberverbände

Lesezeit: 00 Minuten





Bundesverband Deutscher Internetzeitschriften
und -zeitungen e.V. i.Gr.


Quelle:
Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website:
   http://---

Zitat-Anfang**************************************


Hier wird demnächst der Vorstellungs-Text
des Bundesverband Deutscher Internetzeitschriften
und -zeitungen e.V. i.Gr. stehen.














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Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V. Quelle:
Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website:
   http://www.bdzv.de/

Zitat-Anfang**************************************


Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V.
Der BDZV im Überblick

Der Bundesverband Deutscher
Zeitungsverleger e. V. ist die
Spitzenorganisation der Zeitungs-
verlage in der Bundesrepublik
Deutschland.


Über seine elf Landesverbände gehören ihm 320 Tageszeitungen
mit einer Gesamtauflage von 20,6 Millionen verkauften Exem-
plaren sowie 14 Wochenzeitungen mit über eine Million ver-
kauften Exemplaren an. Der Verband, der seinen Sitz seit August
2000 in Berlin hat, entstand 1954 durch den Zusammenschluss
des Gesamtverbands der Deutschen Zeitungsverleger (der
Organisation der Lizenzträger) und des Vereins Deutscher
Zeitungsverleger, der die 1933 unterbrochene Tradition der
1894 gegründeten ersten großen Verlegerorganisation
fortsetzte. Die Aufgaben, die die Gründer dem Bundesverband
Deutscher Zeitungsverleger aufgetragen und in der Satzung
niedergelegt haben, basieren auf den Erfahrungen, Bestrebungen
und Zielen seiner Vorläuferorganisationen. Der BDZV bezweckt
die Wahrung und Vertretung der gemeinsamen ideellen und
wirtschaftlichen Interessen der Verlage.


Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere:

  • die Wahrung der Unabhängigkeit der demokratischen
    deutschen Zeitungen.
  • die Wahrung der publizistischen Aufgabe der deutschen Zeitungsverleger.
  • die Wahrung und Förderung des Ansehens der Zeitungs-
    verlage in der Öffentlichkeit und deren Vertretung
    gegenüber Bundesregierung, Volksvertretung, Behörden
    und Organisationen.
  • die Wahrung eines dem Berufsstand angemessenen
    Wettbewerbs und die Bekämpfung unlauterer Werbung
    sowie aller Methoden eines Verdrängungswettbewerbs.
  • die Förderung der Ausbildung des Nachwuchses in den Zeitungsverlagen.
  • die Führung von Verhandlungen in sozialrechtlichen
    Angelegenheiten und der Abschluss von Tarifverträgen.
  • die Erteilung von Auskünften und die Erstattung von
    Rechtsgutachten in grundsätzlichen Fragen des Zeitungs-
    wesens.
  • die Pflege internationaler Beziehungen.


Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger hat die Rechts-
form eines eingetragenen Vereins (e.V.). Organe sind das
Präsidium, das Erweiterte Präsidium und die Delegierten-
versammlung. Die Delegiertenversammlung besteht aus den
Mitgliedern des Präsidiums und den von den Mitglieds-
verlagen gewählten Delegierten, deren Zahl sich nach der
Höhe der Auflage und der Zahl der Mitgliedsverlage des
jeweiligen Landesverbandes richtet.

Ihre Aufgabe ist vor allem die Behandlung pressepolitischer
Grundsatzfragen sowie die Wahl des Präsidenten und seiner
vier Stellvertreter. Sie hat auch über Solidarmaßnahmen bei
Tarifauseinandersetzungen zu entscheiden. Das Präsidium
repräsentiert den Bundesverband in der Öffentlichkeit und
führt den Verband. Das Erweiterte Präsidium besteht aus dem
Präsidenten, seinen Stellvertretern und den jeweiligen Vor-
sitzenden der Mitgliedsverbände. Es unterstützt den Präsidenten
in seiner Tätigkeit für den Bundesverband und achtet auf die
Durchführung der Beschlüsse der Delegiertenversammlung.


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Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V.
Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V.


Quelle:
Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website:
   http://www.vdz.de/pages/custom/default.htm

Zitat-Anfang**************************************


Der VDZ ist der Dachverband der Deutschen Zeitschriften-
verleger. Er wurde erstmals 1929 gegründet und wird von 7
Landesverbänden getragen. Im VDZ sind rund 400 Verlage
organisiert, die zusammen mehr als 3000 Zeitschriften verlegen.


Der VDZ ist die Interessenvertretung der
Zeitschriftenverleger. Seine Ziele sind:


  • Als Arbeitgeberverband im Namen und Auftrag seiner
    Landesverbände Tarifverhandlungen für Redakteure zu
    führen und die Verlage bei Tarifanwendungen zu beraten.
  • Als Dienstleistungsverband den Verlagen über seine Fach-
    und Landesverbände ein breites Spektrum an Service-
    leistungen an zu bieten. Über 200 ehrenamtlich tätige
    Experten aus Mitgliedsverlagen stellen dem Verband ihr
    Wissen und ihre Erfahrung in Arbeitsgruppen, Ausschüssen
    und in der Aus- und Fortbildung zur Verfügung.
  • Als Kommunikationsverband die Entwicklungen des
    Medienmarktes zu verfolgen. Ziele, Positionen und
    Forderungen der Zeitschriften zu formulieren. Der
    Verband vertritt die Verleger gegenüber der Politik,
    der Öffentlichkeit und anderen Verbänden.
  • Verschiedene Informationsdienste informieren die
    Mitglieder regelmäßig über aktuelle Themen und
    Entwicklungen der Branche sowie die Aktivitäten
    des Verbandes.
  • Als Wirtschaftsverband sich auf deutscher und euro-
    päischer Ebene an der Gestaltung der wirtschaftlichen
    Rahmenbedingungen der Zeitschriftenverleger zu
    beteiligen. Der VDZ sorgt dafür, dass die Belange
    der Zeitschriftenverleger in Gesetzen und Verordnungen
    berücksichtigt werden und in der Zusammenarbeit mit
    den Marktpartnern Brancheninstrumente, betriebswirt-
    schaftliche Standards und Verfahren zur Leistungs-
    messung entwickelt werden. Nicht zuletzt verhandelt
    der Verband mit der Deutschen Post über angemessene
    Produkte und Preise beim Postvertrieb der Presse.



*************************************** Zitat-Ende








Verantwortungs-Freisprache / Disclaimer:

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 0 85/98 (Haftung für Links)-
hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch
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