|
Journalismus Teil 1 2 3 4 5 | ||||||||||||
Auf dieser Seite stellt Ihnen Medialife-Guard Journalisten, Verlage und andere Publizierende vor, die sich durch politisch und sozial engagierten Journalismus auszeichnen. Insbesondere soll hier die freie und unabhängige Presse auf sich aufmerksam machen, die ihre Presse- und Meinungsfreiheit nicht durch Rücksichtnahme auf diktierte Öffentlichkeitsmeinungen und Werbekunden einschränken läßt. Websites für Journalismus allgemein
Journalismus.de Quelle: Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website: http://www.journalismus.de/index.htm Zitat-Anfang************************************** Dieses unabhängige Internetprojekt richtet sich an freischaffende Journalistinnen und Journalisten in Deutschland. Zum einen dient es als Serviceportal mit vielen Links, News und Tipps für den beruflichen Alltag. Zum anderen informiert es über beachtenswerte Projekte und Initiativen von Kolleginnen und Kollegen. E-mail-Weiterleitungen, Steckbriefe und eine individuelle homepage sind gegen Kostenbeitrag möglich. Rubriken:
*************************************** Zitat-Ende
Deutscher Journalisten-Verband e.V. Quelle: Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website: http://www.djv.de/ Zitat-Anfang************************************** ![]() Der DJV - mehr als eine Gewerkschaft Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV), 1949 gegründet, vertritt die berufs- und medien-politischen Ziele und Forderungen der hauptberuf- lichen Journalistinnen und Journalisten aller Medien. Er ist politisch wie finanziell unabhängig und handelt ohne sachfremde Rücksichtnahmen. Der DJV achtet und fördert die publizistische Unabhängigkeit seiner Mitglieder. In seiner Kombination aus Gewerkschaft und Berufsverband befindet er sich auf deutlichem Erfolgskurs. Die Entwicklung der Mitgliedszahlen belegt dies: Allein in den letzten zehn Jahren wuchs die Zahl der Mitglieder von 16.592 (12/88) auf 39.500 (1/02). Dies ist nicht zuletzt auf das umfangreiche Leistungs- paket des DJV zurückzuführen: Tarife: Der DJV schließt als Tarifpartei seit 1950 in allen Medien Tarifverträge und überwacht deren Einhaltung. Bildungsarbeit: Der DJV setzt sich für die Aus- und Weiterbildung von Journalistinnen und Journalisten ein und bietet - über sein Bildungswerk - Seminare zur gewerkschaftlichen und beruflichen Qualifizierung sowie Schulungen für Betriebs- und Personalräte. Gremien: In Fachausschüssen und Kommissionen werden aktuelle berufliche wie medien-politische Probleme fachkundig aufbereitet und in gewerkschaftliche Forderungen auf Landes-, Bundes- und (über die Internationale Journalisten-Föderation) internationaler Ebene umgesetzt. Internationalität: Der DJV unterhält internationale Kontakte zu Journalisten- verbänden in Ost und West. Der DJV ist Mitglied der Internationalen Journalisten-Föderation (IJF) mit Sitz in Brüssel. Im Ausland arbeitende DJV-Mitglieder nutzen die internationalen Verbindungen ihrer Gewerkschaft. Interessenorientiert: Beim DJV fließen die Interessen der Journalistinnen und Journalisten unmittelbar in die Gewerkschaftsarbeit ein. Fachkundige Mitarbeiter/innen vertreten haupt- und ehrenamtlich die medienpolitischen Belange der Journalistinnen und Journalisten. Der DJV setzt sich für deren soziale und publizistische Unabhängigkeit ein. Er organisiert Journalistinnen und Journalisten aller Weltanschauungen innerhalb des demokratischen Spektrums und verzichtet mit Blick auf ihre publizistische Unabhängigkeit auf die Wahrnehmung eines allgemeinpolitischen Mandats. Basisnah: Die basisnahe föderalistische Gliederung des DJV stellt sicher, dass regional und fachlich unterschiedliche Ansprüche in der Gewerkschaftsarbeit berücksichtigt werden. DJV-Mitglieder können sich aktiv an der Arbeit beteiligen und ihre Interessen einbringen: regional über die 16 selbstständigen Landes- verbände und deren lokale Gliederungen, fachspezifisch über spezielle Kommissionen und über Fachausschüsse einzelner Berufszweige. Solidarisch: Bei aller Rücksichtnahme auf die unterschiedlichen Berufs- gruppen betont der DJV die gemeinsamen Anliegen aller Journalistinnen und Journalisten nach dem Prinzip der gewerkschaftlichen Solidarität. Er hilft damit seinen Mitgliedern, sich gegen Einflussnahme, Behinderung oder Ausbeutung zu behaupten. Der DJV unterstützt nachdrücklich die Beteiligung von Journalisten an der Betriebs- und Personalratsarbeit. *************************************** Zitat-Ende Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di - Deutsche Journalisten-Union / Bundesfachgruppe Quelle: Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website: http://www.verdi.de/fachbereiche/medien_kunst_industrie/dju Zitat-Anfang************************************** Die Deutsche Journalistinnen-und Journalisten-Union (dju), setzt als Fachgruppe Journalismus in ver.di ihren Schwerpunkt bei den Printmedien. Hier organisiert sie Festangestellte, freie JournalistInnen und VolontärInnen. Von ihren knapp 21 000 Mitgliedern arbeitet inzwischen über die Hälfte frei. In den Betriebsräten stellt sie unter den Vertretern der Redaktionen die stärkste Gruppe. Mitglied der Fachgruppe Journalismus können alle werden, die in Wort, Bild, Ton oder Layout, Dokumentation oder Archiv haupt-beruflich journalistisch arbeiten oder sich in einer journalistischen Ausbildung befinden, also
Redakteurinnen und Volontäre bei Rundfunk und Fernsehen können sowohl in der Fachgruppe RFAV als auch in der Fach- gruppe Journalismus mitarbeiten. Die dju bietet mehr Die Mitglieder der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten- Union (dju)in ver.di erhalten
*************************************** Zitat-Ende Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di - Deutsche Journalisten-Union / Hamburg Quelle: Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website: http://www.dju-hamburg.de/ Zitat-Anfang************************************** ![]() Die DJU Hamburg, das sind die in der Gewerkschaft ver.di organisierten Journalistinnen und Journalisten der Ortsvereine Hamburg und Bergedorf: Zur Zeit zählt die Hamburger dju mehr als 1.700 Mitglieder - fast jede/r zweite [...] freiberuflich tätig. Unsere Fachgruppe organisiert Foto-, Print-, Hörfunk- und Fernsehjournalisten, außerdem Dokumentare, Beschäftigte in Pressestellen und eine wachsende Zahl journalistischer Kollegen und Kolleginnen in Online-Medien. Die Mitgliedschaft in der dju als Fachgruppe von ver.di gibt ihnen die Möglichkeit, sich gemeinsam für die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen und den Erhalt tariflicher Standards einzusetzen. Ferner bieten wir Info-Treffs zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch, Möglichkeiten der beruflichen Weiter- bildung in Seminaren und gewerkschaftlichen Bildungsein- richtungen, allgemeine Beratung in Berufsangelegenheiten und, wo es nötig ist, auch Rechtsschutz in arbeits-, sozial- und urheberrechlichen Angelegenheiten. Einen hohen Stellenwert genießt unter gewerkschaftlich organisierten Journalistinnen und Journalisten zudem die Diskussion berufsethischer Fragen. Denn die Politik vieler Verlage, journalistische Inhalte ausschließlich als Mittel zum Anzeigenerlös zu betrachten, beschädigt nachhaltig das Ansehen der Medien und ihrer Beschäftigten in der Öffentlichkeit. Wer aber könnte da gegensteuern - wenn nicht wir! Ein öffentliches Treffen des erweiterten Vorstands findet an jedem dritten Donnerstag des Monats statt. Treffpunkt: um 20h im Mallek, Schanzenstr. 72 (Nähe S-Bahnhof Sternschanze). Ein Monatstreffen von Mitgliedern zu Schwerpunktthemen findet an jedem ersten Dienstag im Monat um 20h statt (Ort und Thema siehe unter Link "waswannwo"). *************************************** Zitat-Ende
Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website: http://www.dpv.org/ Zitat-Anfang************************************** ![]() DPV - Kurzdarstellung Der DPV Deutscher Presse Verband e.V. besteht seit 1989 und hat sich seitdem zu Deutschlands mitgliederstärksten nicht-gewerkschaftlichen Interessen- und Berufsvertretung der hauptberuflich bzw. erheblich journalistisch tätigen Journalisten und Kommunikationsfachleute entwickelt. Hierzu gehören Redakteure, Bildberichterstatter, Wortjournalisten, Regisseure, Kameraleute, Autoren, Verleger, Pressesprecher und -referenten, Filmreporter wie auch Inhaber sowie leitende Angestellte von Fernsehen, Produktion und Hörfunk, Nachrichten- und Bildagenturen sowie Informationsdiensten und Redaktionsbüros aus den Bereichen Wort, Bild, Ton + Neue Medien. Als nutzen- und serviceorientierter Berufsverband entwickelt der DPV u.a. Online-Datenbanken, Rechtsschutzmodelle und Vertragsformulare mit Handlungsempfehlungen. Die Kernfunktion liegt in seiner Leistung als Know-how-Pool mit Service- und Beratungsangeboten wie Zugang zu Fachliteratur und Schriftenreihe, Arbeitsmaterial, Rechtsberatung durch DPV-Hausjustitiar, Steuerberatung, Berufskreditkarten, Internetpräsenz, Ausstellung von amtlich und rechtlich geprüftem Presseausweis, konditionierte Altersversorgung durch die DPV-Medienversorgung u.v.m.. Der DPV ist eine starke Interessenvertretung, welche die gemeinsamen Ziele von Journalisten und Medienschaffenden fördert und schützt. Dieses geschieht in Kooperation mit anderen Verbänden und Institutionen, öffentlichen Stellen, der Wirtschaft und interessierten Dritten. Der DPV ist über das Bundestagspräsidialamt als akkreditierter Verband beim Deutschen Bundestag registriert. *************************************** Zitat-Ende
Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website: http://www.dfjv.de/ Zitat-Anfang************************************** ![]() Fachjournalisten: keine typischen Journalisten Der ständig wachsende Bedarf nach Wissen in der heutigen Wissensgesellschaft lässt nicht nur den Medienkonsum immens ansteigen, wie immer neue Fachmedien und steigende Leser- und Nutzerzahlen beweisen, sondern steigert insbesondere die Nachfrage nach fachspezifischem Expertenwissen. Dieses Fachwissen fehlt in der Regel bei hauptberuflich tätigen Journalisten, deren klassische Ausbildung auf Breite und nicht Tiefe fokussiert. Mit ihrem breit angelegten Allgemeinwissen können sie über viele Bereiche schreiben; ihre Grenzen liegen aber dort, wo ihre Allgemeinbildung endet. Dagegen liegt die hohe fachliche Expertise in den wissens- intensiven Berufen: Nur langjährige Experten ihres Wissens- gebietes sind in der Lage, ihr fundiertes Wissen neben ihrem Hauptberuf auch einem interessierten Publikum zu übermitteln. Der Deutsche Fachjournalisten-Verband e. V. Der 1997 in Berlin gegründete Deutsche Fachjournalisten- Verband e. V. (DFJV) ist die Vereinigung der zweitberuflichen Fach- und Wissenschaftspresse. Er ist der Verband für Fachjournalisten und -autoren, Macher der Fachmedien und Fach-PR-Manager. Zu den Mitgliedern zählen:
Objektive Interessenvertretung verlangt Unabhängigkeit. Daher ist der DFJV politisch und parteilich unabhängig, finanziell unabhängig und publizistisch unabhängig. Der DFJV ist keine Interessenvertretung von Kontrahenten, sondern von Menschen, die an einem Strang ziehen. Deshalb versteht er sich weder als Gewerkschaft noch als Arbeit- gebervertretung. DFJV Leistungen Interessenvertretung Zugeschnitten auf die speziellen Anforderungen von Fach- journalisten, Machern von Fachmedien und Experten der Kommunikationsbranche versteht sich der DFJV als Forum zum beruflichen, wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und rechtlichen Erfahrungsaustausch und vertritt deren Interessen nach außen. DFJV-Presseausweis Der DFJV-Presseausweis wird nach wie vor ohne weitere Ausstellungsgebühren an alle journalistisch tätigen Mitglieder ausgestellt. Dafür benötigen wir ein Passfoto und Ihre Mitgliedsnummer. Einmal jährlich ist ein Publikationsnachweis vorzulegen. Der Ausweis kann nur zusammen mit der Mitglied- schaft beantragt werden. Der DFJV-Presseausweis ist genauso wie die Presseausweise der Verbände der fachgebundenen oder Sportpresse (abp - Arbeitskreis Baufachpresse e. V., Arbeitsgemeinschaft der Filmjournalisten e. V., Arbeitskreis Umweltpresse e. V., DFJV - Deutscher Fachjournalisten-Verband e. V., Food Editors Club - Arbeitskreis kulinarischer Fachjournalisten e. V., FSP - Vereinigung der Deutschen Medizinischen Fach- und Standespresse e. V., JVH - Journalisten-Vereinigung der Deutschen Handwerkspresse e. V., Kollegium der Medizinpublizisten - Klub der Wissenschaftsjournalisten e. V., LPC - Luftfahrt-Presse-Club e. V., MPC - Motor Presse Club e. V., TELI - Technisch-Literarische Gesellschaft e. V., VDAJ - Verband Deutscher Agrarjournalisten e. V., VdM - Verband der Motor- journalisten e. V., VDRJ - Vereinigung Deutscher Reise- Journalisten e. V., VDS - Verband Deutscher Sportjournalisten e. V. und Wirtschaftspublizistische Vereinigung e. V.), der Jugendpresse (Dachverband der Jugendpresse e. V., Deutsche Jugendpresse - Bundesarbeitsgemeinschaft jugend- eigener Medien e. V., Initiative Jugendpresse e. V., Jugendpresseclub e. V., Verband Junger Journalisten e. V., Junge Medien - Junge Presse Deutschland e. V. ) und des Deutschen Presse-Verbandes e. V. kein bundeseinheitlicher Presseausweis für hauptberufliche Journalisten. Diese sind auf Grundlage einer Vereinbarung mit der Innen- ministerkonferenz nur zu beziehen über die Journalisten- gewerkschaften (Deutscher Journalisten-Verband e. V., ver.di Dienstleistungs-Gewerkschaft) sowie die beiden Verleger- verbände (Bundesverband Deutscher Zeitschriftenverleger e. V. und Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e. V.). Kostenloses Abonnement des Magazins "Fachjournalist" Verbandsmitglieder erhalten kostenfrei das Magazin "Fachjournalist", das aktuelle Informationen zu den Themen Presse, Medien und PR, zur Verbandsarbeit u. a. enthält. Alle Mitglieder sind zusätzlich eingeladen, das Magazin als Forum des Gedankenaustausches zu nutzen und mit eigenen journalismusspezifischen Beiträgen zu bereichern. Kostenlose Rechtsberatung Der DFJV bietet seinen Mitgliedern über seinen Vertragsanwalt kostenlose Rechtsberatung in den Bereichen Urheber-, Verlags- und Medienrecht an. Näheres dazu finden Sie im Mitglieder- bereich. Kooperationen und Vergünstigungen Der DFJV kooperiert mit diversen Unternehmen, die DFJV- Mitgliedern Rabatte und andere Vergünstigungen anbieten. Eine aktuelle Liste der DFJV-Partner finden Sie im Internet unter www.DFJV.de. Die Angebote reichen von A wie Automobile über M wie Mobilfunkverträge bis Z wie Zweitrechtsverwertung. Journalistenkauf.de Zusammen mit der workXL AG aus Berlin, dem führenden Anbieter von Internettechnologen für die Vermittlung von Dienstleistungen zwischen kleinen und mittelständischen Unternehmen, hat der DFJV unter www.Journalistenkauf.de ein Ausschreibungstool entwickelt, das speziell auf die Bedürfnisse von Fachjournalisten und Medienmachern ausgerichtet ist. Unsere Politik und Werte Presse- und Medienfreiheit Das oberste Gebot unserer Medienpolitik ist die unabhängige Presse- und Medienfreiheit und die uneingeschränkte Berufs- ausübung der Journalisten und anderen im Medienbereich Tätigen zu stärken, um ihre öffentliche Aufgabe zu wahren. Die Demokratisierung der Medien bedeutet für uns, dass die in Deutschland und in Europa herrschende Interessenvielfalt auf allen Gebieten in den Medien repräsentiert wird. Ansichten und Meinungen sollten nicht im Konformitätsdruck oder durch Political Correctness verdrängt werden, sofern sie ethisch akzeptabel sind. Eine Strafe für Meinungsäußerungen, jede Zensur oder Einschränkung der Informationsfreiheit sind in unseren Augen unzulässig. Der Persönlichkeitsschutz und das Gegendarstellungsrecht sollten verstärkt werden; wir wenden uns strikt gegen singuläre Tendenzen und einseitige Darstellungen. Eine objektive Sichtweise und die Etablierung der Medienethik ist unsere Proklamation. Wir unterstützen das Zeugnisverweigerungsrecht der Journalisten, ihre Informanten vor Gericht nicht preisgeben zu müssen, auch wenn es sich um Amts- oder Betriebs- geheimnisse handelt, und wehren uns standhaft gegen jede wirtschaftliche Boykottmaßnahmen gegen Medien- unternehmen. Wir proklamieren das Recht zur freien Meinungsäußerung und Informationsfreiheit nach Artikel 5 Grundgesetz. Das heißt für uns, dass jedermann freien Zugang zu publizistischen Berufen hat, ohne Prüfung oder Zulassung. Wir sprechen uns für die Werbefreiheit im dualen System in den öffentlich-rechtlichen (wie in den privaten Medienanstalten) aus und fordern dort einen effizienteren Verwaltungsapparat, um die Gebühren der GEZ zu verringern. Wir regen an, dass wenigstens ein Drittel der Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten von Repräsentanten der Gebührenzahler gestellt oder Rundfunk- parlamente der Bürger gebildet werden. Der Sektor der Privat- sender sollte weiter ausgebaut und so eine noch grössere, aber spezialisiertere Kanalvielfalt geschaffen werden. Schutz des Medienkonsumenten Auf der anderen Seite verweisen wir darauf, dass der Medien- konsument zentraler Betrachtungspunkt aller medientechnischen Überlegungen sein muss. Betriebene Medienpolitik - egal ob auf Unternehmens- oder volkswirtschaftlicher Ebene - muss sich stets am Maß und Bedarf des Medien-Empfängers orientieren. Die Macht der Medien, die öffentliche Meinung potentiell zu manipulieren, darf nicht ausgenutzt werden. Gleichberechtigung Es ist für uns Programm, die Gleichberechtigung von Männern und Frauen im Medienbereich voranzutreiben und herzustellen. Daher sind wichtige Posten des DFJV auch von Frauen belegt. Wir sind uns der spezifischen Probleme junger Journalisten und der jungen Mediennachwuchses als auch der freien und arbeitnehmerähnlichen freien Journalisten bewusst, fördern die öffentliche Diskussion zum Thema und befür- worten deutliche Schritte zur Lösung. Die Religion oder Hautfarbe unserer Mitglieder ist für uns unerheblich. Jedwede Politische Überzeugungen akzeptieren wir im Rahmen der Verfassungskonformität. *************************************** Zitat-Ende
Bundesverband Deutscher Internetzeitschriften und -zeitungen e.V. i.Gr. Quelle: Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website: http://--- Zitat-Anfang************************************** des Bundesverband Deutscher Internetzeitschriften und -zeitungen e.V. i.Gr. stehen. *************************************** Zitat-Ende Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V. Quelle: Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website: http://www.bdzv.de/ Zitat-Anfang************************************** ![]() Der BDZV im Überblick Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e. V. ist die Spitzenorganisation der Zeitungs- verlage in der Bundesrepublik Deutschland. Über seine elf Landesverbände gehören ihm 320 Tageszeitungen mit einer Gesamtauflage von 20,6 Millionen verkauften Exem- plaren sowie 14 Wochenzeitungen mit über eine Million ver- kauften Exemplaren an. Der Verband, der seinen Sitz seit August 2000 in Berlin hat, entstand 1954 durch den Zusammenschluss des Gesamtverbands der Deutschen Zeitungsverleger (der Organisation der Lizenzträger) und des Vereins Deutscher Zeitungsverleger, der die 1933 unterbrochene Tradition der 1894 gegründeten ersten großen Verlegerorganisation fortsetzte. Die Aufgaben, die die Gründer dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger aufgetragen und in der Satzung niedergelegt haben, basieren auf den Erfahrungen, Bestrebungen und Zielen seiner Vorläuferorganisationen. Der BDZV bezweckt die Wahrung und Vertretung der gemeinsamen ideellen und wirtschaftlichen Interessen der Verlage. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere:
Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger hat die Rechts- form eines eingetragenen Vereins (e.V.). Organe sind das Präsidium, das Erweiterte Präsidium und die Delegierten- versammlung. Die Delegiertenversammlung besteht aus den Mitgliedern des Präsidiums und den von den Mitglieds- verlagen gewählten Delegierten, deren Zahl sich nach der Höhe der Auflage und der Zahl der Mitgliedsverlage des jeweiligen Landesverbandes richtet. Ihre Aufgabe ist vor allem die Behandlung pressepolitischer Grundsatzfragen sowie die Wahl des Präsidenten und seiner vier Stellvertreter. Sie hat auch über Solidarmaßnahmen bei Tarifauseinandersetzungen zu entscheiden. Das Präsidium repräsentiert den Bundesverband in der Öffentlichkeit und führt den Verband. Das Erweiterte Präsidium besteht aus dem Präsidenten, seinen Stellvertretern und den jeweiligen Vor- sitzenden der Mitgliedsverbände. Es unterstützt den Präsidenten in seiner Tätigkeit für den Bundesverband und achtet auf die Durchführung der Beschlüsse der Delegiertenversammlung. *************************************** Zitat-Ende Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. Quelle: Der folgende Vorstellungstext entstammt der Website: http://www.vdz.de/pages/custom/default.htm Zitat-Anfang************************************** Der VDZ ist der Dachverband der Deutschen Zeitschriften- verleger. Er wurde erstmals 1929 gegründet und wird von 7 Landesverbänden getragen. Im VDZ sind rund 400 Verlage organisiert, die zusammen mehr als 3000 Zeitschriften verlegen. Der VDZ ist die Interessenvertretung der Zeitschriftenverleger. Seine Ziele sind:
*************************************** Zitat-Ende Verantwortungs-Freisprache / Disclaimer: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 0 85/98 (Haftung für Links)- hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur durch aus- drückliche Distanzierung von diesen Inhalten verhindert werden. Da sich in meiner Website Links von/zu anderen Seiten im Internet befinden, gilt für all diese Links: Ich habe keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten. Deshalb distanziere ich mich hiermit aus- drücklich von den Inhalten der gelinkten Seiten dieser Website. Gleiches gilt für Links in allen E-Mails. | ||||||||||||
