Karriere: Selbständigkeit 2

 

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Selbständigkeit
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Workinglife-Guard - Das Ratgeber-Magazin für Selbständige und Kleinbetriebe




Selbständigkeit



Tatsächliche Wirtschaftsverhältnisse

Lesezeit: 00 Minuten


Die freie Marktwirtschaft ist so komplex und selbst
für Fachleute und gestandene Kaufmänner oft so
unkalkulierbar geworden, dass sichere und seriöse
Vorhersagen unmöglich werden.

Viel Wissen und Fleiß allein macht noch keinen
Geschäftsmann aus Ihnen und eine einzige Idee
schon gar nicht.

Selbst wenn diese gut durchdacht ist und eine
profitable Umsetzung verspricht, so sind und bleiben
Sie trotz Gewerbescheins de facto unselbständig,
wenn Sie nicht ausreichend Kapital für eine eigene
Firma besitzen.

Dann nämlich müssen Sie sich in die Abhängigkeit
von Banken, Versicherungen oder anderen Geld-
gebern begeben, die Ihr "selbständiges" Arbeiten
so reglementieren und fremdbestimmen wie in
einem Angestellten-Verhältnis.

Die meisten Unternehmen befinden sich in dieser
Abhängigheit und selbst Gründer und geschäfts-
führende Gesellschafter sind nicht wirklich ihre
eigenen Chefs, sondern oft nur Spielball der
Interessen von Banken, Versicherungen und
deren Wirtschaftsspekulanten.

Sobald eine von Ihnen ins Leben gerufene Idee
oder eine marktkompatible Ware bzw. Dienst-
leistung mithilfe der sogenannten "Geschäfts-
engel" etabliert wird, gilt das brutale Gesetz
des Stärkeren, und Sie müssen Ihr geistiges
Eigentum für einen symbolischen Preis abtreten.

Sie sind dabei ohne wirtschaftliche Macht und
juristischen Schutz. Sie werden wie alle anderen
kleinen Fische von den größeren gefressen, die
wiederum von den noch größeren vereinnahmt
werden.

Multinationale Konzerne, Kartelle und andere
Wirtschaftsmonopolisten diktieren den Markt
und die Politik der Staaten, die zudem noch
durch die immer stärker zunehmende Globali-
sierung der Märkte an Souveränität verlieren.

Sie erkennen hieran, dass noch nicht einmal
Großunternehmen und Staaten ihres Glückes
Schmied sein können.



Typische Beispiele selbständigen Erwerbs

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Sie als selbständiger Kleinstunternehmer
sind im Vergleich dazu ohne nennenswerte
Bedeutung und zählen nur als besserer
Konsument und billiger Innovationsgeber,
der auf Gedeih und Verderb sein Schicksal
in fremde Hände legen muß.

Um sich im Rahmen Ihrer beschränkten Handels-
möglichkeiten mehr schlecht als recht durch-
schlagen zu können, bleibt Ihnen daher oft nur
die Gründung eines 1-Personen-Unternehmens.

Wenn Sie also unverschuldet und unabhängig
von Geldgebern mit bereits vorhandenem Kapital
in die Selbständigkeit gehen wollen, dann wird Ihr
Geschäftsgegenstand zwangsläufig eine Dienst-
leistung sein, die Sie größtenteils alleine er-
bringen können und bei der kaum Fremdkosten
anfallen, die Sie vorfinanzieren müssen.

Erfahrungsgemäß sind dies Leistungen, die
größtenteils von zu Hause aus erledigt werden
können wie:

Vermittlung von Waren und Dienstleistungen,
Handelsvertretung im Auftrag anderer Firmen,
Beratung von Unternehmen sowie das Ausführen
von Seminaren, Trainings und Coachings.
Wer computertechnisch gut ausgerüstet ist,
kann als Firma z.B. multimediales Publishing,
kreativ-gestaltenden und werblichen Service
sowie web- und informationstechnologie-
basierte Leistungen anbieten.

Bedingt durch die meist ausschließlich von
Ihnen alleine ausgeübten Tätigkeiten, sind Sie
in Wirklichkeit nichts anderes als ein Frei-
berufler, der in Gestalt einer Firma auftritt.



Gefahren und Fallen im freien Wettbewerb

Lesezeit: 00 Minuten


Die Selbständigkeit birgt große Risiken
für Sie, denn:

Als selbständig Gewerbetreibender werden Sie
wie ein Unternehmen steuerlich veranlagt und
nicht wie ein Freiberufler. Das bedeutet:
Sie müssen, je nach Vereinbarung, für jedes
kommende Quartal, bzw. Halbjahr bzw. Jahr
Vorsteuern auf zu erwartende Umsätze entrichten.

So besteht die Gefahr, dass Sie Geld an den
Staat verlieren, das Sie für die Aufrecht-
erhaltung Ihres 1-Personen-Betriebes und zur
Finanzierung Ihres Lebensunterhaltes dringend
benötigen. Damit werden Sie in Ihren selb-
ständigen Unternehmungen noch weiter einge-
schränkt und im Wettbewerb mit freiberuflichen
Anbietern ähnlicher Leistungen benachteiligt.

Sollten Sie dann trotzdem noch zu Aufträgen
gekommen sein, schlägt das Finanzamt noch mal
richtig mit Gewerbe- und Umsatzsteuern zu,
die Ihren Gewinn so stark zusammenschrumpfen
lassen, dass Sie unter Umständen nach Abzug aller
Werbungs- und Investitionskosten unter dem Strich
weniger verdient haben als ein unqualifizierter
Angestellter.

Bedenken Sie außerdem, dass neben Ihnen auf dem
Markt sehr viele Konkurrenten existieren, die
- genau wie Sie - in Ermangelung an Kapital und
Personal die gleichen Tätigkeiten ausüben müssen
mit den gleichen standartisierten Produktions-
mitteln ( z.B. digitale Medientechnik), die heutzutage
fast jeder Privathaushalt selbst erwerben kann.

Selbst das berufliche Know-how hierzu wird immer
mehr durch Qualifikationskurse und Bildungsmittel
standartisiert und zum Allgemeingut der Anwender,
wodurch die angebotene Leistung meist schon über-
all praktiziert wird.

Und da Großunternehmen und mittelständische Firmen
solche Dienstleistungen entweder in ihren eigenen
Abteilungen durch Angestellte oder durch feste
Vertragspartnerunternehmen ausführen lassen, bleibt
Ihnen als Kleinstgewerbetreibender nur die Gewinnung
anderer Kleinstgewerbetreibender und Kleinfirmen,
die auch wie Sie, ums bloße Überleben kämpfen und
meist keine Mittel haben, um Ihre Leistungen zu
beanspruchen oder die diese -wie oben dargestellt-
bereits selbst praktizieren.

Um dieses Problem zu umgehen, versuchen viele
Gewerbeschein-Inhaber, statt mit eigenen Leistungen
mit bereits fertigen Leistungspaketen oder Waren
anderer Firmen ihre Geschäftschancen zu verbessern.

Vermittlungs-, Vertriebs-, Verkaufs- und Beratungs-
tätigkeiten, sowie selbständige Kundengewinnung im
Auftrag anderer Firmen sind hierbei gefragt wie nie.

Das sehen wir an den massenhaften Anzeigen in den
Zeitungen, die für die eben genannten Tätigkeiten
neben- oder hauptberuflich engagierte Selbständige
suchen.

Von großen expandierenden Unternehmen ist die
Rede, sowie von einmaligen und exklusiv paten-
tierten Produkten, von Arbeit, die Spaß macht und
neben guter Laune nur noch den Willen zum Erfolg
braucht und von unbegrenzten Verdienstmöglichkeiten.

Warum - so stellt sich zwangsläufig die Frage -
machen diese Firmen nicht selbst das große Geschäft,
das sie anderen versprechen und anbieten ?

Weil diese Firmen das große Geschäft nur deshalb
machen können, indem sie fast alle unternehmerischen
Risiken und Aufwendungen auf die leichtgläubigen und
meist marktwirtschaftlich unerfahrenen Selbständigen
abwälzen und auf deren Kosten Profite machen.

Und das funktioniert so:
Die einer Gesellschaft gehörenden Produkte sollen
verkauft werden, ohne das nennenswerte Kosten für
Werbung, Vertrieb und Personal entstehen, die ja den
Preis eines Produktes so enorm in die Höhe treiben.

Der angeheuerte Selbständige soll auf eigene
Kosten für das Produkt werben und es bekannt-
machen. Gelingt es ihm darauf, nach zahlreichen
Verkaufsgesprächen die Ware zu veräußern,
erhält er dafür eine Provision.
Gelingt es ihm nicht, hat er auch weder Anspruch
auf Erstattung seiner Aufwendungen noch auf die
Vergütung seiner Verkaufsbemühungen.

Das die Ware besitzende Unternehmen ist so in
jedem Fall der Gewinner, denn Provision wird
nur im Verkaufsfall ausgeschüttet und wenn nichts
verkauft wird, entstehen aber auch keine Kosten
und Risiken.

Dem nur aufs Verkaufen konditionierte Gewerbeschein-
besitzer wird dabei gebetsmühlenartig eingebleut,
dass der Markt für alle Produkte unbegrenzt aufnahme-
fähig sei und die Wirtschaft grenzenlos wachsen könne.

Wenn ein Produkt also nicht verkauft wird - so die
scheinlogische Schlußfolgerung der Kapitalbesitzer
und ihrer folgsamen Handlanger - läge das einzig
und allein am Versagen des Verkäufers.

Wie gerufen scheinen da die zu Beginn dieses
Kapitels erwähnten Ratgeberbücher zu kommen,
die zeigen wollen, wie man mit der richtigen
Verkaufstechnik in kürzester Zeit zum "Power Seller"
wird und vom Tellerwäscher zum Millionär.

Wie verkaufsstrategisch dabei vorgegangen wird,
ist den "Traumjob"-Anbietern in der Regel egal.
Hauptsache, es wird verkauft - ob mit oder ohne
ethische Skrupel.

Wie leicht kann es Ihnen da passieren, dass Ihnen
von anderen Verkäufern der gleichen Firma das
Wasser abgegraben wird, indem Sie hintergangen
werden. Selbst Zusagen wie Gebiets- und Kunden-
schutz können durch anderweitige Vertriebswege
leicht umgangen werden und wenn Mitbewerber
dann noch Schmiergelder einsetzen und Bezieh-
ungen nutzen, ziehen Sie schnell den kürzeren.

Wie oft haben unzählige und sich selbständig
wähnende Verkäufer erfahren müssen, dass sich
die einst erfolgversprechenden Zukunftsaus-
sichten schnell relativieren.

Wenn Sie z.B. ausschließlich auf Provisionsbasis
arbeiten sollen und die Zielvorgaben so hochgesteckt
und vielfältig sind, dass Sie selbst bei intensivsten
Verkaufsbemühungen nie das Soll erreichen können.
Somit erhalten Sie keinen Anspruch auf Provision,
während Ihre Auftraggeber die von Ihnen ge-
wonnenen Kunden übernehmen und die Verkaufs-
gewinne mit der eigentlich Ihnen zustehenden
Provision selbst einbehalten.

Gerne wählen die "Traumjob"-Anbieter auch die
Masche mit dem leistungsabhängigen "Festgehalt".
Dabei handelt es sich um eine Minimalvergütung
Ihrer Leistung, die zwar festgelegt, aber immer
wieder nach unten korrigiert werden kann, wenn
Sie das Umsatzsoll nicht erreicht haben.

Eine andere Möglichkeit, Ihnen Provisionen vorzu-
enthalten besteht darin, einen Vertrag mit Ihnen
abzuschliessen, der Ihnen Kundenschutz zusichert
und Sie dazu verpflichtet, gewonnene Kunden an die
Adresse Ihres Auftraggebers weiterzuleiten.
Provisionen sollen dann nach Zahlungseingang des
Kunden ausgeschüttet werden.

Zwar werden Sie auch Provisionen erhalten, aber
wieviele Kunden tatsächlich bestellt und die
Rechnung bezahlt haben, werden Sie sich nie nach-
weisen lassen können, da Ihnen Akten- und Buch-
haltungseinsicht verwehrt wird.
So ist die Verlockung für den Auftraggeber sehr groß,
Ihnen glauben zu machen, es hätten weit weniger
Kunden bestellt und bezahlt als von Ihnen angegeben.

Die Regelung, dass Provisionen meist erst nach
mehreren Wochen oder sogar Monaten ausgezahlt
werden, hat noch zwei weitere Vorteile für Ihren
Auftraggeber:

Erstens können die vom Kunden überwiesenen Gelder
länger auf der Bank Ihres Auftraggebers liegen und
für diesen noch Zinsen einbringen (während Sie von
Ihrem Ersparten leben müssen bzw. unter Umständen
in Zahlungsverzug geraten können bei der Finanzierung
Ihres Lebensunterhaltes und noch belastende Zinsen
ertragen müssen).
Zweitens kann Ihr Auftraggeber bei Ihrem Ausscheiden
aus dem Auftragsverhältnis die danach eingehenden
und Ihnen zustehenden Provisionen selbst einbehalten.

Dies sind nur einige wenige Beispiele für die zahl-
reichen Möglichkeiten, Ihre schwache Position als
einkommensabhängiger und rechtlich ungeschützter
Selbständiger auszunutzen.

Ohne genügend Eigenkapital und profunde Branchen-
und Marktkenntnisse sollten Sie sich daher nie
auf das ungezügelt tobende Meer der Selbständigkeit
hinauswagen, denn die Gefahr ist groß, Schiffbruch
zu erleiden und den hinterlistigen und skrupellosen
Haien der freien Marktwirtschaft zum Opfer zu fallen.

Einmal zum Opfer geworden, werden Sie bei Mittel-
losigkeit und ohne juristischen Beistand schnell
zum Täter, wenn Sie Ihre verletzten Rechte und
Ansprüche einfordern.

Spätestens dann werden Sie erkennen, dass Recht
haben und Recht bekommen nicht gleichzusetzen
sind in einem Rechtsstaat, der de facto nur den wirt-
schaftlich Stärkeren begünstigt und schützt.

Bedenken Sie, dass die Politik von den Mächten der
Wirtschaft diktiert wird und sich in deren Rahmen-
bedingungen fügt. Schutz und Förderung der wirt-
schaftlichen Interessen beziehen sich daher nur
auf die Großindustrie und bestenfalls noch auf den
Mittelstand, der Betriebe bezeichnet mit mindestens
100 Angestellten und einem Mindestumsatz von
10 Millionen DM.

Kleinständische Betriebe oder gar Selbständige bzw.
Freiberufler dienen dabei nur als leicht ausnutzbare
und billige bis kostenlose Zulieferer von Innovationen
und kreativen Leistungen, deren eigenständige Er-
bringung der mittel- und großständischen Wirtschaft
zu kostspielig ist und daher systematisch unterdrückt
wird.

So wird für die Selbständigkeit geworben und ins-
besondere den oft begeisterungsfähigen (weil un-
kritischen) jugendlichen Glücksrittern sowie den
durch die wachsende Arbeitslosigkeit Frustrierten
eine rosige Zukunft amerikanisch vorgeträumt.
Der Mißbrauch für obige Vorteile (siehe dort) für
Staat und Wirtschaftsmächte ist vorprogrammiert.

Im Zuge der immer stärker werdenden Liberalisierung
der freien Marktwirtschaft und dem Abbau staatlicher
Kontroll- und Steuerungsmechanismen sind die klein-
ständischen Betriebe, Selbständige bzw. Freiberufler
und erst recht die abhängig Beschäftigten der Will-
kür des menschenverachtenden Turbo-Kapitalismus
ausgeliefert.






Risiken für Existenz- und Alterssicherung

Lesezeit: 00 Minuten


Sollten Sie sich daraufhin wieder einer bodenständigen
und abgesicherten Angestelltentätigkeit zuwenden
wollen, werden Sie bei einer Bewerbung um einen
Arbeitsplatz nur schlechte Karten haben, wenn Sie
außer Ihren Versuchen zur selbständigen Erwerbs-
arbeit keine arbeitsstellenbezogene Praxis-Erfahrung
mit Referenzen vorweisen können.

Erhalten Sie keine Zusage, sind Sie entweder genötigt,
sich in Selbständigkeit durchzuschlagen oder sich
Gelegenheitsarbeiten zu suchen, die Ihnen nur ein
unabgesichertes Leben von der Hand in den Mund
ermöglichen.

Um für den Fall der Erwerbslosigkeit wenigstens
nicht unter dem Existenzminimum zu fallen, müssen
Sie Ihren Gewerbeschein abmelden und eine mehr
oder minder qualifizierte Gelegenheitsarbeit im
Angestelltenverhältnis annehmen. Nach einer für den
Arbeitgeber sozialabgabepflichtigen Beschäftigtenzeit
von 15 Monaten haben Sie sich einen Anspruch auf
staatliche Sozialleistungen erworben.

Je länger Sie auf diese Weise Ihrem Erwerb nach-
gehen, desto weniger können Sie berufsrelevante
Erfahrungen sammeln und werden dabei immer älter
und damit immer unattraktiver für den Arbeitsmarkt.

Sie erkennen:
Selbständig machen sollten Sie sich erst dann,
wenn Sie genügend Eigenkapital zur Verfügung haben
und sehr gründliche Berufserfahrungen mit Referenzen
vorweisen können, die Sie im Falle eines möglichen
Scheiterns Ihres Vorhabens für den Wiedereinstieg in
ein Angestellten-Verhältnis unbedingt benötigen.

Zudem sollten Sie Branchen- und Marktentwicklungen
souverän erkennen und kalkulieren können, um das
unternehmerische Risiko so gering wie möglich zu halten.

Sichern Sie sich durch mehrere wirtschaftliche
Standbeine ab und machen Sie sich weitestgehend
unabhängig von Modeströmungen und Technologie-
entwicklungen. Stellen Sie stattdessen mehr Ihr
persönliches Wissen und Ihre individuellen Stärken
in das Zentrum Ihrer unternehmerischen Aktivitäten.

Versuchen Sie, sich Verbänden und Organisationen
anzuschliessen, die auch die Interessen der selb-
ständig Gewerbetreibenden und Kleinstunternehmer
Ihres Berufsstandes vertritt, fördert und schützt.

Überlegen Sie sich den Schritt in die Selbständig-
keit sehr gründlich. Ihr Glück können Sie nur dort
schmieden, wo etwas zu schmieden ist und wo Sie
stark und mächtig genug sind, alleine das heiße
Eisen der Wirtschaft zu formen.

Ansonsten haben Sie all Ihre Arbeitszeit und Ihr
Geld vergebens investiert und das einzige, was Sie
unter Gewinn verbuchen können, ist "Erfahrung".


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